نموذج محاكاة امتحان اللغة الألمانية C1 Telc
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Lesen Teil 1 6 Fragen
Dieser Teil trainiert gezielt prüfungsnahe Sprachkompetenzen auf B2-Niveau.
Im Mittelpunkt stehen Textverständnis, präzise Auswahl und eine sichere Bearbeitung der Aufgabenstellung.
Welche Überschrift passt zu welchem Abschnitt?
- Hans analysiert, wie die CRISPR-Cas9-Technologie nicht nur medizinische Heilung verspricht, sondern durch ihre Kostenstruktur soziale Ungleichheiten verschärfen kö te. Die ökonomische Barriere für den Zugang zu solchen Therapien wirft fundamentale Fragen zur Gerechtigkeit im Gesundheitssystem auf. Es besteht die Gefahr, dass genetische Optimierung zu einem Privileg der wohlhabenden Schichten avanciert. Diese Disparität erfordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Verteilungsgerechtigkeit. Letztlich muss die Gesellschaft entscheiden, ob Gesundheit ein käufliches Gut oder ein universelles Menschenrecht bleibt.
- Die Präzision der Genomeditierung stößt trotz signifikanter Fortschritte weiterhin auf erhebliche technische Limitationen, insbesondere hinsichtlich der sogena ten Off-Target-Effekte. Hans betont in seiner Studie, dass unbeabsichtigte Mutationen an anderen Stellen des Genoms unabsehbare Konsequenzen für den Organismus haben kö ten. Die Komplexität der zellulären Interaktionen erschwert eine vollständige Kontrolle über den editierten Prozess. Solange diese Sicherheitsrisiken nicht minimiert werden kö en, bleibt die klinische Anwendung in der Keimbahn hochgradig umstritten. Eine Validierung der Sicherheit ist daher zwingend erforderlich.
- Die Debatte um die genetische Selektion berührt den Kern unseres Menschenbildes, da sie die Grenze zwischen Therapie und Enhancement verwischt. Hans argumentiert, dass die Möglichkeit, menschliche Eigenschaften präventiv zu bestimmen, eine neue Form der Eugenik legitimieren kö te. Die moralische Integrität des Individuums steht hierbei im Zentrum der philosophischen Betrachtung. We wir begi en, das menschliche Erbgut nach utilitaristischen Kriterien zu gestalten, verlieren wir den Respekt vor der menschlichen Einzigartigkeit. Dies stellt einen Paradigmenwechsel in der Bioethik dar.
- I erhalb der Europäischen Union existiert ein heterogenes Geflecht aus nationalen Gesetzen und supranationalen Richtlinien, die den Umgang mit Genomeditierung regeln. Hans stellt fest, dass die Harmonisierung dieser Vorschriften eine enorme Herausforderung für die Politik darstellt. Während einige Mitgliedstaaten restriktive Verbote beibehalten, fordern andere eine Liberalisierung zur Förderung der Forschung. Diese regulatorische Fragmentierung behindert den wissenschaftlichen Fortschritt und schafft Rechtsunsicherheit für Unternehmen. Eine einheitliche Strategie ist für die europäische Wettbewerbsfähigkeit essenziell.
- Die Epigenetik eröffnet neue Horizonte, indem sie aufzeigt, wie Umweltfaktoren die Genexpression modulieren, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern. Hans erläutert, dass durch gezielte Lebensstilinterventionen epigenetische Marker beeinflusst werden kö en, was präventive Ansätze revolutioniert. Diese Erke tnisse ermöglichen es, Krankheitsrisiken frühzeitig zu minimieren, bevor pathologische Prozesse manifest werden. Die Integration epigenetischer Daten in die klinische Praxis stellt einen Meilenstein für die personalisierte Medizin dar. Damit verschiebt sich der Fokus von der reinen Symptombekämpfung hin zur ursachenorientierten Prävention.
- Die synthetische Biologie geht über die bloße Modifikation bestehender Genome hinaus und zielt auf die Konstruktion völlig neuer biologischer Systeme ab. Hans prognostiziert, dass diese Disziplin in den kommenden Jahrzehnten die industrielle Produktion nachhaltig transformieren wird. Von der Entwicklung künstlicher Enzyme bis hin zur Bioproduktion von Treibstoffen sind die Anwendungsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. De och mahnt er zur Vorsicht, da die ökologischen Auswirkungen synthetischer Organismen in der freien Natur kaum absehbar sind. Die Forschung muss daher von einem strengen Risikomanagement begleitet werden.
Kurze FAQ
Dieser Abschnitt gehört zum Modelltest und orientiert sich an typischen telc-Aufgaben auf C1-Niveau.
Lesen oder hören Sie zunächst mit klarem Fokus auf die Aufgabenstellung und gleichen Sie Ihre Entscheidung immer mit dem Material ab.
Geprüft werden aufgabengerechtes Verstehen, sprachliche Präzision und die Fähigkeit, relevante Informationen sicher zu erkennen.
Lesen Teil 2 6 Fragen
Dieser Teil trainiert gezielt prüfungsnahe Sprachkompetenzen auf B2-Niveau.
Im Mittelpunkt stehen Textverständnis, präzise Auswahl und eine sichere Bearbeitung der Aufgabenstellung.
Lesen Sie den Text. Welche Antwort (a–d) ist richtig?
Die rasante Entwicklung der biotechnologischen Verfahren, insbesondere im Bereich der Genomeditierung, hat eine Debatte entfacht, die weit über rein fachwissenschaftliche Diskurse hinausgeht. Hans, ein führender Experte auf dem Gebiet der Bioethik, konstatiert in seinem jüngsten Werk, dass wir uns an einem historischen Wendepunkt befinden. Die Fähigkeit, das menschliche Erbgut mit einer Präzision zu verändern, die noch vor zwei Jahrzehnten als utopisch galt, zwingt uns zur Neudefinition ethischer Grenzlinien. Dabei geht es nicht nur um die Heilung schwerer Erbkrankheiten, sondern zunehmend um die Frage, inwieweit der Mensch das Recht hat, seine eigene biologische Beschaffenheit zu determinieren. Mustafa, ein Kollege von Hans, ergänzt hierzu, dass die technologische Machbarkeit keineswegs mit einer moralischen Erlaubnis gleichzusetzen sei. Die Gefahr einer schleichenden Kommerzialisierung genetischer Optimierung ist real. We
genetische Eingriffe zu einer Dienstleistung auf dem freien Markt werden, droht eine Spaltung der Gesellschaft in eine genetisch optimierte Elite und eine biologisch 'unbehandelte' Unterklasse. Diese sozioökonomische Dimension wird in der aktuellen Forschung oft vernachlässigt, da der Fokus primär auf der technischen Effizienz liegt. Zudem stellt sich die Frage der Langzeitfolgen. Da das menschliche Genom ein hochkomplexes, vernetztes System darstellt, sind die Auswirkungen von Eingriffen auf nachfolgende Generationen kaum präzise zu prognostizieren. Hans warnt eindringlich vor einer Hybris, die den wissenschaftlichen Fortschritt als Selbstzweck betrachtet, ohne die ökologischen und sozialen Konsequenzen in ein ganzheitliches Modell zu integrieren. Die wissenschaftliche Gemeinschaft steht somit in der Pflicht, einen transparenten Dialog mit der Zivilgesellschaft zu führen. Es reicht nicht aus, technische Durchbrüche in Fachjournalen zu publizieren; vielmehr müssen die gesellschaftlichen Auswirkungen breit diskutiert werden. Eine rein technokratische Sichtweise, die ethische Bedenken als I
ovationshemmnisse abtut, ist kontraproduktiv. Vielmehr bedarf es eines interdisziplinären Ansatzes, der Biologie, Philosophie, Soziologie und Recht vereint, um einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen mächtigen Werkzeugen zu gewährleisten. Nur durch eine solche Synthese ka
sichergestellt werden, dass der medizinische Fortschritt dem Wohl der gesamten Menschheit dient und nicht partikularen Interessen einer privilegierten Minderheit. Die Herausforderung besteht darin, die I
ovationskraft zu erhalten, ohne die menschliche Würde und soziale Kohäsion zu opfern. Dies erfordert eine neue Form der wissenschaftlichen Verantwortung, die über die bloße Einhaltung von Sicherheitsstandards hinausgeht und die langfristige Integrität unseres biologischen Erbes in den Mittelpunkt stellt.
-
Was ist die zentrale Sorge von Hans hinsichtlich der Genomeditierung?
- Die mangelnde technische Präzision der aktuellen Verfahren.
- Die potenzielle soziale Spaltung durch kommerzielle genetische Optimierung.
- Die fehlende Finanzierung für die Grundlagenforschung.
- Die Dominanz der Politik gegenüber der Wissenschaft.
-
Welche Position vertritt Mustafa im Text?
- Er befürwortet eine uneingeschränkte Forschung.
- Er sieht in der Technik die einzige Lösung für Erbkrankheiten.
- Er betont, dass technisches Kö en nicht automatisch moralisch legitim ist.
- Er fordert eine stärkere staatliche Kontrolle der Forschungsgelder.
-
Warum warnt Hans vor einer 'Hybris'?
- Weil Wissenschaftler die Risiken für künftige Generationen unterschätzen.
- Weil die Forschung zu langsam voranschreitet.
- Weil die Öffentlichkeit zu wenig über Genetik weiß.
- Weil die Kosten für die Forschung zu hoch sind.
-
Was fordert der Text von der wissenschaftlichen Gemeinschaft?
- Eine stärkere Fokussierung auf die industrielle Produktion.
- Die Geheimhaltung sensibler Daten vor der Öffentlichkeit.
- Einen interdisziplinären Dialog mit der Zivilgesellschaft.
- Die sofortige Einstellung aller Gen-Experimente.
-
Wie bewertet der Autor die aktuelle Forschungspraxis?
- Als zu technokratisch und ethisch unterbelichtet.
- Als vorbildlich in Bezug auf soziale Gerechtigkeit.
- Als zu langsam aufgrund bürokratischer Hürden.
- Als rein philosophisch ohne praktischen Nutzen.
-
Was ist das Ziel des geforderten interdisziplinären Ansatzes?
- Die Erhöhung der Forschungsgeschwindigkeit.
- Die Sicherung der menschlichen Würde bei gleichzeitigem Fortschritt.
- Die Reduktion der Kosten für medizinische Eingriffe.
- Die Etablierung einer globalen wissenschaftlichen Führung.
Kurze FAQ
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Lesen Teil 3 8 Fragen
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Welcher Text (A–F) passt zu welcher Aussage?
- A: Klinische Studien — Hans leitet eine groß angelegte klinische Studie, die die Wirksamkeit neuer Gentherapien bei seltenen Stoffwechselerkrankungen untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität bei den Probanden, wobei die langfristigen Nebenwirkungen noch evaluiert werden müssen.
- B: Rechtliche Aspekte — Die juristische Bewertung von Genomeditierung erfordert eine Anpassung bestehender Gesetze. Mustafa argumentiert, dass das Patentrecht für genetische Sequenzen grundlegend reformiert werden muss, um den Zugang für öffentliche Forschungseinrichtungen zu erleichtern und Monopole zu verhindern.
- C: Soziologische Perspektive — Soziologen beobachten eine wachsende Akzeptanz für genetische Prävention in der Bevölkerung. De och bleibt die Angst vor einer genetischen Klassengesellschaft bestehen, was zu einer Polarisierung in öffentlichen Debatten führt.
- D: Ökologische Risiken — Die Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt birgt unvorhersehbare Risiken für die Biodiversität. Hans fordert daher strengere ökologische Folgenabschätzungen, bevor Feldversuche genehmigt werden.
- E: Philosophische Debatte — Die philosophische Auseinandersetzung konzentriert sich auf die Frage, ob der Mensch ein 'Recht auf ein nicht-manipuliertes Erbgut' besitzt. Diese Debatte ist essentiell für die zukünftige Gesetzgebung.
- F: Wirtschaftliche Faktoren — Die Biotechnologiebranche boomt, doch die hohen Entwicklungskosten führen dazu, dass nur wenige Akteure den Markt dominieren. Dies kö te die I ovationskraft langfristig schwächen, we kleine Start-ups verdrängt werden.
- Es wird über die Notwendigkeit gesprochen, Patente für genetische Daten neu zu regeln.
- Die Auswirkungen auf die biologische Vielfalt stehen hier im Vordergrund.
- Hier geht es um die Verbesserung der Lebensqualität durch neue Therapien.
- Die Sorge vor einer gesellschaftlichen Spaltung wird soziologisch beleuchtet.
- Die Frage nach einem Grundrecht auf ein natürliches Erbgut wird gestellt.
- Die Marktdominanz weniger Akteure wird als Risiko für I ovation gesehen.
- Die klinische Wirksamkeit steht im Zentrum der Untersuchung.
- Es wird argumentiert, dass Monopole in der Forschung verhindert werden müssen.
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Lesen oder hören Sie zunächst mit klarem Fokus auf die Aufgabenstellung und gleichen Sie Ihre Entscheidung immer mit dem Material ab.
Geprüft werden aufgabengerechtes Verstehen, sprachliche Präzision und die Fähigkeit, relevante Informationen sicher zu erkennen.
Sprachbausteine Teil 1 12 Fragen
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Im Mittelpunkt stehen Textverständnis, präzise Auswahl und eine sichere Bearbeitung der Aufgabenstellung.
Wählen Sie die richtige Antwort (a, b, c oder d).
In einer zunehmend globalisierten Welt (21)___ sich die Frage, ob lokale Kulturen ihre Identität bewahren kö
en. Die (22)___ von Konsumgewohnheiten führt weltweit zu einer (23)___ von Lebensstilen. Während Befürworter der Globalisierung (24)___, dass dies den kulturellen Austausch fördert, warnen Kritiker vor einer (25)___ kultureller Vielfalt. Hans, ein Kulturwissenschaftler, (26)___ darauf hin, dass kulturelle Homogenisierung oft ein (27)___ Prozess ist, der schleichend verläuft. Mustafa (28)___ hingegen, dass lokale Traditionen (29)___ widerstandsfähig sind, als oft angenommen wird. De
och (30)___ die Dominanz globaler Medienformate den (31)___ von lokalen Erzählweisen. Es ist (32)___, dass wir Strategien entwickeln, um kulturelle Diversität als Wert zu erhalten.
-
Gap (21)
- stellt
- gilt
- fällt
- hält
-
Gap (22)
- Angleichung
- Abweichung
- Verbreitung
- Tre ung
-
Gap (23)
- Differenzierung
- Standardisierung
- Fragmentierung
- Isolation
-
Gap (24)
- bestreiten
- bezweifeln
- argumentieren
- ablehnen
-
Gap (25)
- Erosion
- Stärkung
- Entwicklung
- Förderung
-
Gap (26)
- weist
- deutet
- schließt
- blickt
-
Gap (27)
- abrupten
- plötzlichen
- subtilen
- sichtbaren
-
Gap (28)
- bestätigt
- verneint
- erklärt
- entgegnet
-
Gap (29)
- deutlich
- wesentlich
- kaum
- weniger
-
Gap (30)
- untergräbt
- unterstützt
- erweitert
- schützt
-
Gap (31)
- Aufstieg
- Verlust
- Gewi
- Wandel
-
Gap (32)
- unwichtig
- unmöglich
- unerlässlich
- unbeka t
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Sprachbausteine Teil 2 12 Fragen
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Welches Wort aus der Liste passt?
Die Digitalisierung beschleunigt den Austausch von Werten. (33)___ ist es jedoch schwierig, authentische kulturelle Ausdrucksformen von (34)___ globalisierten Inhalten zu unterscheiden. Hans (35)___, dass das Internet sowohl als Verstärker als auch als (36)___ für kulturelle Vielfalt fungieren ka
. Mustafa (37)___, dass die Gefahr einer (38)___ kulturellen Einheitskultur besteht. Um dem (39)___ entgegenzuwirken, müssen lokale Akteure (40)___ ihre digitale Präsenz stärken. Nur so ka
ein (41)___ Dialog entstehen, der nicht nur (42)___, sondern auch bereichernd ist. Die (43)___ von kultureller Identität ist somit eine (44)___ Aufgabe für die Zukunft.
- Gap (33)
- Gap (34)
- Gap (35)
- Gap (36)
- Gap (37)
- Gap (38)
- Gap (39)
- Gap (40)
- Gap (41)
- Gap (42)
- Gap (43)
- Gap (44)
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Hören Teil 1 8 Fragen
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Richtig oder falsch?
Guten Tag, meine Damen und Herren. Heute möchte ich mit Ihnen über die ethischen Herausforderungen der Genomeditierung sprechen. Hans, ein Pionier auf diesem Gebiet, hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die CRISPR-Technologie das Potenzial hat, Erbkrankheiten wie Mukoviszidose vollständig zu heilen. De
och dürfen wir die Risiken nicht ignorieren. Die Präzision der Methode ist zwar beeindruckend, aber die Gefahr von Off-Target-Effekten bleibt bestehen. Zudem stellt sich die Frage der Gerechtigkeit. Wer hat Zugang zu diesen Therapien? We
wir die Genomeditierung nur einer privilegierten Schicht zugänglich machen, riskieren wir eine biologische Klassengesellschaft. Mustafa, mein Kollege, weist zudem darauf hin, dass wir die langfristigen ökologischen Folgen für den Genpool der Menschheit noch nicht absehen kö
en. Wir müssen daher einen gesellschaftlichen Konsens finden, bevor wir die Keimbahntherapie in großem Stil anwenden. Die Wissenschaft darf hier nicht isoliert agieren, sondern muss in einen breiten ethischen Diskurs eingebettet sein. Nur so kö
en wir sicherstellen, dass der Fortschritt dem Menschen dient und nicht zu einer Entmenschlichung führt. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
-
Die CRISPR-Technologie kö
te laut Hans Erbkrankheiten heilen.
- +
- -
-
Die Methode ist bereits zu 100 Prozent sicher.
- +
- -
-
Der Zugang zu Gentherapien kö
te soziale Ungleichheit verstärken.
- +
- -
-
Mustafa hält die ökologischen Folgen für bereits vollständig erforscht.
- +
- -
-
Der Sprecher fordert einen gesellschaftlichen Konsens.
- +
- -
-
Die Wissenschaft sollte laut Sprecher unabhängig von ethischen Debatten entscheiden.
- +
- -
-
Die Keimbahntherapie ist aktuell noch hochgradig umstritten.
- +
- -
-
Der Vortrag ist rein technischer Natur.
- +
- -
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Wählen Sie die richtige Antwort.
Moderator: Herzlich willkommen zu unserer heutigen Sendung. Wir diskutieren über die Zukunft der Genomeditierung. Hans, wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein?nHans: Wir befinden uns in einer Phase, in der die technologische Entwicklung die ethische Reflexion überholt hat. Wir müssen dringend aufholen.nMustafa: Da stimme ich zu, Hans. Aber wir dürfen auch nicht in Panik verfallen. Die Möglichkeiten zur Heilung sind zu bedeutend, um sie wegen ethischer Bedenken komplett aufzugeben.nModerator: Mustafa, sehen Sie de
keine Gefahr einer genetischen Optimierung?nMustafa: Natürlich sehe ich die Gefahr. Aber wir brauchen Regulierungen, keine Verbote.nHans: Regulierungen sind gut, aber wer kontrolliert sie weltweit? Das ist das eigentliche Problem.nModerator: Ein wichtiger Punkt. Vielen Dank für diese erste Einschätzung.
-
Was ist die Hauptaussage von Hans?
- Die Technik ist zu langsam.
- Die ethische Reflexion hinkt dem Fortschritt hinterher.
- Wir brauchen keine Regulierungen.
-
Wie steht Mustafa zur Genomeditierung?
- Er lehnt sie komplett ab.
- Er sieht die Heilungschancen als sehr wichtig an.
- Er glaubt, dass sie nur für Reiche ist.
-
Was fordert Mustafa?
- Ein striktes Verbot.
- Mehr Forschungsgelder.
- Regulierungen statt Verbote.
-
Welches Problem sieht Hans bei Regulierungen?
- Die globale Durchsetzbarkeit.
- Die zu hohen Kosten.
- Die mangelnde wissenschaftliche Basis.
-
Was ist der Konsens der beiden Experten?
- Dass die Technik harmlos ist.
- Dass Handlungsbedarf besteht.
- Dass man nichts tun ka .
-
Wie bewertet der Moderator die Diskussion?
- Als zu kurz.
- Als zu einseitig.
- Als inhaltlich wichtig.
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Richtig oder falsch?
In der heutigen Ausgabe unseres Wissenschaftsmagazins beleuchten wir die Fortschritte der personalisierten Medizin. Experten wie Hans und Mustafa betonen, dass die Kombination aus Genomeditierung und Big Data eine neue Ära einläutet. Durch die Analyse riesiger Datensätze kö
en Krankheiten präziser diagnostiziert werden als je zuvor. De
och warnt eine aktuelle Studie davor, dass der Datenschutz in diesem Bereich massiv gefährdet ist. Die Speicherung genetischer Informationen ist hochsensibel. Sollten diese Daten in falsche Hände geraten, kö
ten Versicherungen oder Arbeitgeber diskriminierende Entscheidungen treffen. Trotz dieser Bedenken ist der Trend zur personalisierten Medizin unaufhaltsam. Die medizinische Forschung investiert Milliarden in diesen Sektor. Es bleibt abzuwarten, ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen mit der technologischen Geschwindigkeit Schritt halten kö
en. Die Politik ist gefordert, klare Regeln für den Umgang mit genetischen Daten zu schaffen, um das Vertrauen der Patienten zu sichern. Ohne dieses Vertrauen wird der medizinische Fortschritt auf Widerstand in der Bevölkerung stoßen.
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Die personalisierte Medizin nutzt Big Data.
- +
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Die Diagnosegenauigkeit hat sich laut Bericht verschlechtert.
- +
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Datenschutz ist ein zentrales Problem der personalisierten Medizin.
- +
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Genetische Daten sind laut Bericht nicht sensibel.
- +
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Versicherungen kö
ten genetische Daten für Diskriminierung nutzen.
- +
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Die Forschungsinvestitionen in diesem Bereich sind rückläufig.
- +
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Die Politik muss klare Regeln für Daten schaffen.
- +
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Vertrauen der Patienten ist für den Fortschritt irrelevant.
- +
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Schreiben Teil 1 0 Fragen
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Schreiben Sie einen Aufsatz. Mindestens 200 Wörter.
Statistik: 70% der Befragten fürchten eine genetische Klassengesellschaft. Zitat Hans: 'Wir dürfen nicht alles tun, was wir technisch kö
en.'
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Schreiben Sie einen formellen Brief oder eine E-Mail. Mindestens 150 Wörter.
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Halten Sie einen Kurzvortrag und nehmen Sie an einer Diskussion teil.
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